Mitgliedschaftsantrag

Fabrik eV Satzung



§ 1 Name und Sitz des Vereins


Der Verein führt den Namen Fabrik für Kunst und Kultur e.V. . Er hat seinen Sitz in Göppingen. Das Geschäftsjahr ist ein Kalenderjahr.



§ 2 Zweck und Aufgaben des Vereins
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung. Zweck des Vereines ist die Förderung von Kunst-, Kultur- und Jugendarbeit. Der Satzungszweck wird insbesondere dadurch verwirklicht, dass der Verein Menschen mit verschiedenen kulturellen und kreativen Interessen fördert, indem er ihnen Arbeits-, Ausstellungs- und Auftrittsmöglichkeiten bietet, und sich sozio-kulturell betätigt. Der Verein ist demnach selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Etwa doch anfallende Gewinne dürfen nur auf die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden. Der Verein arbeitet in konfessioneller, parteipolitischer und sonstiger Weise auf neutraler Basis.



§ 3 Mitgliedschaft


Mitglied kann jede neutrale und juristische Person werden, die sich zu den Bestrebungen des Vereins bekennt und sich zur Einhaltung der Satzung und zur Leistung der Vereinsbeiträge verpflichtet. Der Antrag auf Mitgliedschaft ist schriftlich einzureichen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Eine Ablehnung bedarf keiner Begründung. Minderjährige bedürfen hierzu der Einwilligung ihrer gesetzlichen Vertreter. Die Mitgliedschaft endet durch: Tod, Auflösung des Vereins, Austritt oder Ausschluss. Der Austritt aus dem Verein ist gegenüber dem Vorstand schriftlich binnen einer Frist von einem Kalendermonat zum Kalenderjahresende zu erklären. Der Ausschluss aus dem Verein kann durch Beschluss des Vorstands erfolgen bei: vereinsschädigendem Verhalten unehrenhafter Verhaltensweise gegenüber Mitgliedern sonstigem Verstoß gegen die Interessen des Vereins, insbesondere gegen die Satzung in grober Weise. 
Vor Beschlussfassung ist dem betroffenen Mitglied Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Der Beschluss ist schriftlich unter Angabe von Gründen abzufassen und dem betroffenen Mitglied per Einschreiben zuzustellen. Gegen diesen Beschluss kann das betroffene Mitglied binnen einer Frist von 2 Wochen ab Zugang das interne Rechtsmittel des Einspruchs beim Vorstand schriftlich einlegen. Über den Einspruch entscheidet die nächstfolgende Mitgliederversammlung. Die Rechte des Mitglieds ruhen bis zu diesem Entscheid. Jedes Mitglied entrichtet einen Mitgliedsbeitrag , über dessen Höhe die Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit der Anwesenden befindet. Schüler, Azubis, Studenten, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger entrichten einen ermäßigten Beitrag. Der Vorstand kann die Streichung von der Mitgliederliste vornehmen, wenn ein Mitglied trotz vorheriger zweimaliger Mahnung unter Hinweis der Streichungsmöglichkeit mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrags in Verzug ist. Das betroffene Mitglied ist von der Streichung durch einen einfachen Brief zu benachrichtigen.
Die Mitglieder haben folgende Rechte und Pflichten: Nutzung der vorhandenen Räumlichkeiten und Möglichkeiten in gemeinsamer Absprache. Dem Vorstand, den Beiräten und der Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten. Teilnahme an den Mitgliederversammlungen und Ausübung der der Mitgliederversammlung zukommenden Rechte. Bezug von ermäßigter Eintrittskarten bei Veranstaltungen des Vereins. Schonender und fürsorglicher Umgang mit Vereinseigentum.



§ 4 Organe des Vereins
Die Organe des Vereins sind: der Vorstand der Ausschuss die Mitgliederversammlung. Die Tätigkeit der Organe des Vereins ist ehrenamtlich, sie erfolgt ohne Vergütung.
§ 5 Vorstand


Der Vorstand besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden, dem Schriftführer, dem Kassenwart und dem Öffentlichkeitsbeauftragten. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Und 2. Vorsitzenden vertreten. Sie sind jeweils alleinvertretungsberechtigt (Geschäftsführender Vorstand). Der 2. Vorsitzende ist gegenüber dem Verein verpflichtet, von seiner Vertretungsmacht nur im Falle der Verhinderung des 1. Vorsitzenden Gebrauch zu machen (Innenverhältnis). Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung mit relativer Mehrheit der anwesenden Mitglieder auf ein Jahr gewählt. Er bleibt in jedem Falle bis zu einer Neuwahl im Amt. Wiederwahl ist zulässig. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus seinem Amt aus, so ist der Restvorstand ermächtigt, durch Beschluss sich selbst zu ergänzen, sofern es sich nicht um ein Amt des vertretungsberechtigten Vorstandes handelt. Die Ergänzung ist in der nächsten Mitgliederversammlung durch Neu- bzw. Wiederwahl bestätigen zu lassen. Scheidet ein Mitglied des vertretungsberechtigten Vorstandes aus, so ist eine Neuwahl in der nächsten Mitgliederversammlung abzuhalten. Bei der Besetzung der Vorstandsämter ist es zulässig, dass Vorstandsmitglieder ein weiteres Amt in Personalunion mitbegleiten. Ein vertretungsberechtigter Vorstand darf jedoch das Amt eines weiteren vertretungsberechtigten Vorstandes nicht mitführen. Beschlussfähigkeit des Vorstandes liegt bei Anwesenheit von mindestens drei Vorstandsmitgliedern vor. Dem Vorstand obliegt es, Vereinsbeschlüsse auszuführen und das Vereinsvermögen zu verwalten. Insbesondere hat der Vorstand folgende weitere Aufgaben: Er beruft und leitet Mitgliederversammlungen; Einladungen erfolgen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung. Er veranlasst Protokollführung, die er abzuzeichnen hat. Der Kassenwart verwaltet die Kasse und führt ordnungsgemäß Buch über alle Einnahmen und Ausgaben; die Kasse wird einmal jährlich vor der Mitgliederversammlung von zwei Kassenprüfern überprüft; die Kassenprüfer werden auf der letzten Mitgliederversammlung vor Ende des laufenden Geschäftsjahres mit einfacher Mehrheit gewählt; sie berichten das Ergebnis der Kassenprüfung der Mitgliederversammlung. Der Kassenwart erstattet der Mitgliederversammlung einen Rechenschaftsbericht.
Der Vorstand ist berechtigt, ein Mitglied mit der Wahrnehmung von Geschäften und Rechtshandlungen jeder Art zu ermächtigen. Der Vorstand ist verpflichtet, in alle namens des Vereins abzuschließenden Verträge die Bestimmung aufzunehmen, dass das Vereinsmitglied nur mit seinem einbezahlten Vereinsvermögen haftet. Der Öffentlichkeitsbeauftragte vertritt den Verein gegenüber der Öffentlichkeit, der Presse und den Förderern des Vereins. Bei wichtigen grundsätzlichen Angelegenheiten stimmt er sein handeln mit dem restlichen Vorstand ab. Der Vorsitzende ist in gesonderter, geheimer Wahl zu wählen. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte aller gültigen Stimmen erhalten hat. Kommt keine Mehrheit zustande, entscheidet in einem zweiten Wahlgang die höchste Stimmenzahl; ist Stimmengleichheit, ist ein dritter Wahlgang erforderlich. Bei nochmaliger Stimmengleichheit entscheidet ein Los. Bei einem vorzeitigen Rücktritt des 1. Vorsitzenden führt sein Stellvertreter bis zu einer Neuwahl in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung die Geschäfte des Vorsitzenden weiter. 
Die weiteren Mitglieder des Vorstandes werden in geheimer Abstimmung auf ein Jahr gewählt. Die Stimmenhöchstzahl entscheidet. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitglieds wählt die nächste Mitgliederversammlung den Nachfolger. Kommt eine Wahl nicht zustande, führen die bisher gewählten Vorstandsmitglieder die Geschäfte bis zu einer Wahl weiter. 



§ 6 Ausschuss


Der Ausschuss besteht aus dem Vorstand und der/den Beisitzer(n) aus folgenden Ressorts: Vermietung, Organisation der Übergaben und Abnahmen. Zwei Beisitzer: Technisches Ressort und Instandhaltung der Gebäude. Pflege der Außenanlagen. Verwaltung von. Getränken, Sanitärbedarf, Verbrauchsmaterialien im Sinne von Haushaltsbedarf. Programmplanung und Werbung.
Die Beisitzer haben die Aufgabe den vorstand durch ihre Ausschussarbeit zu unterstützen. Die Beisitzer werden von der Mitgliederversammlung mit relativer Mehrheit der anwesenden Mitglieder auf ein Jahr gewählt. Kommt eine Wahl nicht zustande, führen die Vorstandsmitglieder die Aufgaben bis zu einer Wahl weiter. Der Ausschuss trifft sich regelmäßig, Näheres bestimmt insofern der Ausschuss selbst. Auf Antrag von mehr als zwei Ausschussmitgliedern wird eine außerordentliche Ausschusssitzung einberufen. Beschlussfähigkeit liegt vor, wenn mindestens die Hälfte der Ausschussmitglieder anwesend ist, wobei mindestens ein Vorstandsmitglied anwesend sein muss. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Ausschussmitglieder gefasst.



§ 7 Mitgliederversammlung


Die ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal jährlich durch den Vorstand einzuberufen. Die Mitglieder sind unter Bekanntgabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens 2 Wochen schriftlich einzuladen. Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Hierzu ist er verpflichtet. Wenn 25% der stimmberechtigten Mitglieder dies unter Angabe des Zweckes und der Gründe schriftlich verlangen. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel sämtlicher Mitglieder anwesend ist. Bei Beschlussunfähigkeit muss der Vorstand eine zweite Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erscheinenden Mitglieder beschlussfähig. In der Einladung zu der zweiten Versammlung ist auf die besondere Beschlussfähigkeit hinzuweisen. Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben: Entgegennahme des Jahresberichtes
Entgegennahme des Rechenschaftsberichts des Kassenwarts und das Ergebnis der Kassenprüfer. Entgegennahme des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung Die Entlastung des Vorstandes Die Neuwahl des Vorstandes und weitere Ausschussmitglieder Die Festsetzung des Mitgliedsbeitrages Die Wahl von zwei Kassenprüfern auf die Dauer von einem Jahr Beschlussfassung über Satzungsänderungen, Auflösungen, Entscheidungen über den endgültigen Ausschluss eines Mitglieds In der letzten Mitgliederversammlung vor Ablauf der Geschäftszeit treten der Vorstand und der Ausschuss zurück. Neuwahlen sind in derselben Mitgliederversammlung durchzuführen. Diese Wahlen leiten zwei von der Mitgliederversammlung bestimmte Wahlleiter. Zur Wahl vorgeschlagene Mitglieder dürfen nicht Wahlleiter sein. Die Mitgliederversammlung wählt die Kassenprüfer für die Dauer von einem Jahr.
§ 8 Auflösung des Vereines


Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden. Das nach der Beendigung der Liquidation vorhandene Vermögen ist zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. In diesem falle dürfen Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden. Die genaue Anfallbestimmung wird von der Auflösungsversammlung beschlossen, die jedoch möglichst eine gemeinnützige, mildtätige Einrichtung zu bestimmen hat, welche denselben Zweck wie der Verein verfolgt.


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